Sonntag, 10. September 2017

18. Geburtstag ... oder ... mir kann keiner was sagen ...

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Ganz ehrlich - ich bin unendlich froh, den Luxus eines eigenen Nähzimmers und des Platzes in einem Haus zu haben. 
Natürlich macht ein Haus viel Arbeit und es kann sich überall Chaos, Spinnen, Müll usw. ansammeln - aber man hat auch den Vorteil - 
das man ALLEINE ist. Damit meine ich - als Familie - alleine ist... 

Da stört nur die Schwester, die keine Rücksicht darauf nimmt, daß man sich gerade in der Nachtdienst-Woche befindet. Oder die Mama, die wegen der Hunde schon Früher aufsteht - als man es selber im Urlaub geplant hat. Der Papa, der Rasen mäht - nachdem er bis zur öffentlichen "Ab-jetzt-darf-der Rasenmäher-betrieben-werden-Uhrzeit" gewartet hat und diese Zeit mit den Schlafwünschen der Töchterchen nicht ganz kompatibel ist. 

Aber wie schön ist es doch - den 18. Geburtstag zu Hause feiern zu können. 

Von der ausgezogenen großen Schwester

Auch wenn es nicht im Zelt war (da war es zu kalt dafür) oder am Kochelsee in einer Schiffshütte  (die stand unter Wasser ) - so war es doch ein gelungener Abend. 

Frühstück mit der großen Schwester in deren ersten eigenen Wohnung, dann Kaffee und Kuchen mit der Familie, Geschenke von den Nachbarn, Ankunft der Freundinnen, anschließend Grillen im Garten. Danach ab in den  II. Stock und das ganze oberste Stockwerk für sich alleine zu haben ... was hätte ich damals dafür gegeben. 

Wir Eltern  sind aus dem Schlafzimmer ausgezogen und verbrachten eine Nacht auf der Couch im Wohnzimmer --> ganz ehrlich - dafür bin ich mittlerweile zu alt ... 
Da kommen wir uns entweder mit den beiden Fußpaaren in die Quere oder hatten auch mal Fuß-Kopf-Kontakt --> zum Glück ohne größere Blessuren ... 

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