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Wichteln...

Dienstag, 30. November 2010

... in unterschiedlichster Form steht an ...
... Von Schrott-Wichteln (mit gebrauchten-nicht-mehr-benötigten-Dingen-im Haus), Wichteln für max. 3 €, Wichteln jede Woche erneut bis Weihnachten, Tafel-Wichteln (Drogerie-Artikel für "die Tafel" im Nachbarort der Schule), Wichteln für Klassenkameraden ist glaube ich so ziemlich alles vertreten.
... Schrottwichteln (Fr. H. in der Hundeschule) ist bereits abgehakt...
... Wichteln der größten Tochter für die Tafel (wird hoffentlich von derselbigen heute noch erledigt)...
... Wichteln für 3 € wird von der jüngsten Tochter gewünscht - inkl. der Geschenkverpackung ...
... Wichteln für eine Klassenkameradin endet offensichtlich - wenn ich es richtig verstanden habe - in meinem Nähzimmer...
Den Stern für die Bewohnerin im Altenheim ( das die jüngste Tochter samt ihrer Klasse zur Adventszeit besucht) habe ich schon besorgt. Richtig mit viel Glitzer und Glimmer...

Schnee..Weihnachten..gute Stimmung...

.. also ganz ehrlich ... bisher habe ich Schnee mehr oder minder "gehaßt".
Als Kind war ich täglich beim Skifahren. Auf dem Hausberg(erl), der "Ötz" - knapp 3 km von meinem Wohnort entfernt. Heim von der Schule, Essen, Skifahren, Hausaufgaben wurden danach erledigt. Großen Dank an meine Mama für die Bezahlung der Skikarten,Skiausrüstung usw.
Seit meinem ca. 18. Geburtstag stand ich glaube ich noch (erinnerte) 10 x auf den Skien.
Nicht, weil ich es nicht mehr kann(konnte). Nein- alleine war es zu langweilig...
Dann habe ich meinen Mann kennen gelernt - der wohnte nur 8 km von mir entfernt und ist noch nie Ski-/Langlauf-gefahren. Eigentlich nicht zu glauben - wir wohnen im Voralpenland und die Skipisten liegen mehr oder minder vor der Haustüre.
Mit den Kindern nochmals knapp begonnen scheiterte es dann an der mangelnden Fitness...
Dann war es zu kalt, zu naß, zu viel Schnell oder zu wenig.. -> Ausreden fand ich immer...
Aber seit dem letzten Jahr und dem Einzug unserer Hundedame finde ich immer mehr gefallen am Schnee...

So sitze ich in meinem Nähzimmer, genieße die Ruhe, blicke in den Schnee und freue mich über den blauen Himmel...

Zum Glück blieben wir vom Schnee-Chaos bisher verschont - wir wohnen auch nicht am Berg - haben keine gefährlichen Abfahrten zu bewältigen...
Aber da in meiner Heimat-Zeitung das Schnee-Chaos angemeldet wurde, stelle ich mich mal auf Zu-Hause-bleibende-Kinder ein...

ZfU.. in der Schule ...

Donnerstag, 18. November 2010

... übersetzt mit: Zeit für uns... gleichgesetzt mit: Zeit zum Reden über Probleme, was sie bewegt, was sie für Probleme mit den Lehrern haben ... eigentlich eine super "Erfindung"
-> Umgesetzt für mich bedeutet: Nähzimmer ohne Hund (und/oder Kinder) ...
Nur die Stereoanlage, der alte Videorekorder, Stickmaschine, Nähmaschine, Stofflager, Schachteln mit allerlei "Brauch-ich-noch". Aber auch mit Bergen Bügelwäsche, die sich zwar immer wieder mal verkleinern - doch kaum sind sie weg, sind sie auch schon wieder da.

Heldenhaft gepflegt von Fr. H., die immer wieder versucht, das Waschhaus vor dem Ertrinken in Handtüchern  und den Bergen von Klamotten  zu retten.
Die Begründungen für diesen Wäscheberg sind absolut (nicht) nachzuvollziehen:
  • Alltäglichen Dusch-/Haarwaschorgie
  • Das/dies  kann ich doch damit nicht anziehen
  • Da war der Hund dran
  • Das lag im Treppenhaus

Da wird über mich gelacht, wenn ich mit der Hose des Hundespaziergangs mehrere Male in Erscheinung trete. Die Hose bis zu den Knien mit Dreckspritzern voll und natürlich mit zwei Pfotenabdrücken am Allerwertesten. Zwischen dem Knien und dem Po ist die Hose wunderbar sauber.
Leider ist das eine Softshell-Hose, die 1. nicht billig war und 2. auch dementsprechend lang langlebig sein sollte. Somit reduziere ich das Waschen auf das allernötigste...

Warum trage ich eigentlich schwarz und nicht bunt???

Was soll ich mir wünschen..

Mittwoch, 17. November 2010

... also, wenn sie mich fragen, fällt mir da jeden Tag was anderes ein - wird anschließend mit dem Gedanken (was das kostet, ist das nötig) meistens wieder verworfen.

... aber es gibt durchaus Dinge, an die ich öfters denke, wie z. B.
  • die Zubehör-Ansteckschachtel der neuen Nähmaschine (die leider im "alten" Nähbereich einem Wutanfall eines Kindes zum Opfer fiel - so vor ca. 2 Jahren - mittlerweilen aber extrem nervt und auch das ankleben mit Klebeband ist immer wieder mal doof)
  • eine absolut-regen-dichte-Hose für den Hundeplatz
  • eine absolut-regen-dichte-Jacke für den gleichen Zweck
  • eine absolut-regen-dichte Kappe für d.gl.Zw.
  • einen Stickgarn-Koffer mit allen Stickgarnfarben (träume weiter!!) 
  • Einen Hexenanhänger mit einem Pandora-Armband mit (momentan türkisen) Perlen - vielleicht kaufe ich mir den Anhänger für 24 € selbst und hoffe auf das passende Armband-Starterset... (bis ich mein Geld dafür sammle gibt es sicher diesen Hexenanhänger nicht mehr!)
  • schicke Winterstiefel, die sich charmant um meine - anscheinend - immense Wadenweite legen (bisher habe ich leider noch keine gefunden, die auch passen. Entweder es paßt am Knöchel und die die Stiefel hängen auf Halbmast - oder es paßt oben und ich brauche mindestens noch 1 Paar Socken, damit ich vorne im Schuh nicht schwimmen gehen muß ...
Ähnlich geht es meinen Girlies. Heute nachmittag ist das 1. Mal das Christkind in diesem Jahr unterwegs.
Dieser Umstand brachte einen "schweren" Vormittag zum Aufruhr, mit folgender Erkenntnis:

Anna (bald 16 J.) "Mama, ich weis nicht, was ich mir wünschen soll!"
Lena (14 J.)  "Das was ich mir wünsche bekomme ich sooo-wie-sooo nicht!" (Eigenen Laptop)
Julia: (11 J.) "Ich wünsche mir nur...................... - aber nicht in rosa oder weiß......"

Folgende Wünsche wurden von vorne herein untersagt:
Fr. H.: "Es gibt kein Pferd, keine weitere Katze, keinen neuen Hund, keine weiteren Hasen, keine Hamster, Chinchilla, Meerschweinchen, Mäuse und keine Ratten."
In die Stille ein: "Iiiiiih! - Ratten wollen wir nicht - aber eine Schlange wäre doch auch o.k?"
Fr. H.:" Die füttern wir dann mit euren Hasen oder wie...?)

Lena: "Oder eine kleine Spinne."
Fr. H.: "Die haben wir schon - brauchen wir nur einzufangen - bei der Gelegenheit könnten wir noch die Kellerschächte sauber machen!"
Schwupp - alle drei Damen verschwunden....... 

 Eigentlich bin ich irgendwie entzückt darüber, daß meine Kinder offensichtlich keine Wünsche haben.
Auf der anderen Seite bin ich am überlegen, ob sie zuviele Dinge schon als normal betrachten oder haben.

Wir haben einen PC für alle - für die Hausaufgaben der Kids (IT) - älteres Modell mit Windows XP und 256 MB Arbeitsspeicher
Zwei Laptops - von Hr. und Fr., die auch mal zum benutzen freigegeben werden wird - aber nicht täglich.

Es existiert ein Nintendo Game cube und eine alte Nintendo-Spiel-Konsole.
Jedes Kind hat ein Nintendo DS Gerät (vom 1. Modell für die älteste bis zum Nintendo DS-Gerät der kleinsten - allerdings ohne Kamera und Speicherkarte).
Jedes Kind hat ein Handy - mittlerweile mit Speicherkarte für MP3 (dient gleichzeitig als MP3-Player). Alle drei sind auf weiterführenden Schulen und auf den Bus angewiesen. Die Handys gab es zum Übertritt in weiterführenden Schulen.
Im Haus gibt es zwei Fernseher - einer im Wohnzimmer - einer im Nähzimmer - jedoch keines der Kids hat einen im Zimmer.
Es gibt einen alten Videorekorder und einen DVD-Spieler ...

Es ist eine Überlegung wert...

Ehrenamt - mehr Amt als Ehre...

Montag, 15. November 2010

...habe ich am Wochenende gehört ...
Auf einer Jahreshauptversammlung des EBV (Elternvereinigung an den Gymnasien und Realschulen der Orden und anderer freier katholischer Schulträger in Bayern).

Die Versammlung war super schön organisiert und von viel Fachwissen, Herzlichkeit, Engagement, Information und ehrlichem wahrem "Aha" geprägt. Zwischendrin dachte ich mir schon mal (ganz ehrlich): "Hier bin ich falsch!" - Aber im nächsten Moment war ich wieder "goldrichtig" - am richtigen Ort zur richtigen Zeit...

Begleitet von einem Elternbeirats-Vater, der mir doch auch Momente zum Nachdenken gegeben/vermittelt hat:
  • was Menschen in ihrem Leben alles erleben
  • wie sie damit umgehen
  • wie vielschichtig selbst das Leben in meiner nächsten Umgebung ist
  • wie "umfangreich" selbst meine Umgebung im Kreis von ca. 300 km ist
  • wie andersartig selbst "Stadteile/Ortsteile" sein können
  • wie "präsent" man im Auftreten ist/sein kann
  • wie "Auftreten" wirkt...
Alles in allem ein wirkliches Erlebnis und ein "Rückschritt" zur TATsache: "Auch bei mir gibt es vielleicht das eine oder andere zu ändern!"

Drama..

Dienstag, 9. November 2010

... am Wochenende...
Seit zwei Jahren spare ich auf eine neue Brille. (Erfahrungsgemäß kostete sie immer ca. 400 €)
Immer wieder kommt was dazwischen - mal Heizöl, neue Waschmaschine, Reperatur Trockner, usw.
In der letzten Woche ist mir mein "Schmuckstück" (das ich seit ca. 6 Jahren immer auf der Nase hatte) auf den  Boden gefallen und hatte einen leichten Riß.
Also, Familienansage: "Ich gehe am Montag eine neue Brille kaufen .."
Töchterchen 1: "Aber meine Geschenke für meinen Geburtstag sind doch sicher?"
Töchterchen 2 und 3: "Wann denn? Du redest schon so lange davon! Da kommt wieder was dazwischen. Mein Wunschzettel für Weihnachten ist aber schon fertig! Wie teuer wird die..?"
Herr H: "Ja, dann geh´ halt."

Am Wochenende dann der Gau - von Samstag auf Sonntag - Rufbereitschaft.
In der Nacht um 3 Uhr läutet das Handy und Fr. H. steht wiederwillig auf. Ab ans Telefon und für die Aufnahme der Daten brauche ich dringend meine Brille. Also öffnen - klack - Brille in der Mitte auseinander gebrochen.
Bei -6,5°  und -6° Dioptrien ist das der Supergau... Da habe ich erst mal gemerkt, wie schlimm es wirklich ohne ist - es geht nix...
...Normales Lesen, Schreiben, Autofahren, Arbeiten im Labor, Nähen, Sticken - GAR NIX ...

Herr H: "Ich wußte nicht, daß es mit Deiner Brille sooo schlimm ist."
Also morgens um 3:30 Uhr - Akkuschrauber, dünnen Bohrer, lila Draht, Zange... BRILLENREPERATUR !! Panik, daß sie nicht hält... (ich wußte am Sonntag zum Dienst im Krankenhaus antreten - da kann ich nicht arbeiten - ohne Brille!!) - Sie hielt ... Herr H. ist könnte dich küssen...

Am Montag nach dem Dienst gleich zu Fielmann in der Stadt. Innerhalb von einer Stunde hatte ich meine "alten" Brillengläser in einem neuen Gestell umgeschliffen und eine neue Brille inkl. Sehtest bestellt.
-> Knapp 300 € für zwei Brillen....
Bin einfach nur glücklich und schaue ständig - beim Vorbeigehen in den Spiegel - mein Gott, war die "alte Brille" ALTMODISCH...

Nur noch 53 Tage..

Montag, 1. November 2010

.. ich liege gut im Rennen ...

Nach erfolgreichem Kampf mit meiner Pfaff creative vision - aus dem ich als Sieger herausgegangen bin - stickt diese seit gestern den ganzen Tag an meinen Weihnachtsgeschenken ...

Die Liste derselben wird irgendwie immer länger - der Gedankengang geht immer weiter:
  • da wäre ich schon lange mal was "schuldig"
  • die/der würde sich darüber auch mal freuen
  • so ein kleines Geschenk wäre sicher super
  • nein, das/dieses kann ich nicht schenken, da dürfen wir uns nie mehr wieder sehen lassen - anschließend. 
  • das könnte ich auch mal probieren
  • vorbereiten für Geburstag von xxx wäre auch nicht schlecht
  • Geburtstage der Kinder/Nichten/Neffen
  • .....
Planung kann manchmal auch ganz schön stoppen, merke ich bei dieser Gelegenheit auch...
... Ich bin ja eher der Typ: Morgen muß es fertig sein, dann ist Nachtschicht angesagt ...
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