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Frohes Weihnachtsfest ... oder die Märchen sind mit uns ...

Montag, 25. Dezember 2017


... bei vier freien Tagen und viel Zeit an den Weihnachtsfeiertagen läuft hier der Fernsehen gefühlt ständig ... ich schaue alle Märchen an, die ich sehen kann...

Märchen gehören seit meiner Kindheit zu Weihnachten. Früher kamen sie in der Adventszeit nur im ARD und ZDF. Jetzt laufen sie gefühlt 24 Stunden auf mehreren Kanälen. Und dank dem Internet gibt es auch Übersichten, wann was läuft.

Dazwischen haben wir das Töchterchen Nr. 1 besucht und vielleicht eine neue Tradition gegründet.
Wir waren das 1. Mal an Weihnachten bei einem Töchterchen zum Essen eingeladen.

Morgen gehen wir zum 1. Mal am 2. Weihnachtsfeiertag in die Wirtschaft zum Gans-Essen ...
.. .ihr seht ... in diesem Jahr ist alles anders ...

Weihnachten 2017 ...

Mittwoch, 20. Dezember 2017



wie jedes Jahr haben wir wieder ein Bäumchen, das ein kleines Handycap hat. Diesmal ist es ein Zweiglein, daß einfach keine einzige Nadel hat. Nur ein einzelnen Ästchen ist davon betroffen, aber ich habe es nicht übers Herz gebracht, dieses Ästchen abzuschneiden.


Der Verkündigungsengel ... nach getaner Arbeit ... jetzt der Engel, der über die Krippe wacht ...


Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem ... 


Maria mit Gepäck auf dem Esel ...


 hier das Ziel ihrer Reise... Ochs und Esel warten schon ... 

Weihnachtsvorfreunde ...

Dienstag, 19. Dezember 2017


... im Monat Dezember ...

Im Hause H. herrscht im Dezember Feierstimmung ... 
wir haben einige Geburtstage, Namenstage, Weihnachten und Silvester vor uns. 

Zusätzlich noch ein bedeutsames Ereignis für mich und meine Familie. 
Zum neuen Jahr wechseln wir in meiner Arbeit im Krankenhaus von Bereitschaftsdienst in den Schichtdienst. 
D.h. für uns... keine Arbeits-Abwesenheiten von 12-15 Std. mehr. 
Schichten von 8,5 Stunden sind dann die Regel.... 

Für mich bedeutet es aber auch .... viel mehr Planerei, Kontrolle der Pläne, Verteilung von Arbeiten, Erstellen von Arbeitsplatz-Beschreibungen...

Einerseits freue ich mich sehr - andererseits bin ich sehr gespannt und auch ein bißchen skeptisch, ob meine Vorstellungen vom Wechsel auch in der Realität so eintreffen werden ..

Volltreffer ...

Dienstag, 5. Dezember 2017

 

 nicht nur im Garten schafft es die Natur, die Gesetze der Schwerkraft auszuhebeln... 
Bei mir in der Arbeit schafft es ein Anruf aus der Geschäftsstelle, um mich in Alarmbereitschaft zu versetzten. 
Meine Vorstellung von Änderungen in der Arbeit haben zu einem Termin geführt, an den ich niemals gedacht hätte... also, auf geht's - Morgen nach München ... 
Liebe Kollegen/Kolleginnen treffen, tollem Cappuccino trinken, Dinge von Auge zu Auge klären ... 
ich freue mich ... da in unserer Firma ein sehr freundliches Klima herrscht. 


Ansonsten bin ich ja stürmische Zeiten gewohnt ... von jetzt auf gleich, heute auf morgen, ändern sich Stimmungen und die Gegebenheiten und manchmal kann man nur mitgehen. 


Manchmal bringt es aber auch was - sich mal umzudrehen und die andere Seite der Dinge zu betrachten. Da schaut es manchmal ganz anders aus ... und man kann glich wieder mehr Hoffnung und Schönheit erkennen. 

Die Nadeln glühen ...

Montag, 4. Dezember 2017


Aktuell bin ich immer noch am sticken 
.. aktuell im Angebot ..

Zeit der Besinnlichkeit ...

Sonntag, 3. Dezember 2017


Nicht nur zuhause - auch im Krankenhaus merkt man "die Staade Zeit"!

Die Menschen sind mehr zuhause. Die Besucherzahlen in den Notaufnahmen nehmen aus Labor-Sicht ab... d. h. wir stehen (gefühlt) weniger auf in der Nacht.
Sobald es dicke Flocken schneit - geht nur noch der außer Haus, der "wirklich" krank ist. Alle anderen bleiben zuhause. Wenn es glatt wird kommen diejenigen, die sich erst daran gewöhnen müssen, das man jetzt wieder vorsichtiger bzw. fester auftreten muß. Aber nur die wirklich schweren Fälle, d. h. die mit den gebrochenen Gliedmaßen, die sich einen Eintritt in den Op gesichert haben, beschäftigen uns im Labor.
Dafür füllt sich die Notaufnahme mit den Menschen, die jetzt bemerken, daß sie ALLEINE sind.
Die niemanden haben, der sich um sie kümmert.
Das sind nicht immer nur die kranken Menschen. Oftmals sind es leider auch diejenigen, die am Rande der Gesellschaft und doch mitten unter uns leben. Mit knapper Rente, einer feuchten/zugigen Wohnung, auf der Straße, die alleine sind - ohne Angehörige...
So schön die staade Zeit ist, wenn man Familie hat - so sehr denke ich auch an die Menschen, die niemanden haben ... niemanden zum beschenken ... niemanden dem sie/ oder der ihnen eine Freunde machen kann ... niemand, der einfach da sein ... keinen zum reden ... keine offene Türe ... die nichts zum Essen haben... niemanden, der an sie denkt ...
Da wird mir flau im Magen und es ist Zeit, sich mal wieder zu besinnen,  wie gut es uns geht... Nicht nur meiner Familie ... sondern vielen unter uns ... die auch mal wieder über ihren Tellerrand schauen sollten/müßten....
Alleine Gesundheit und eine Arbeit ...
... ich denke weiter darüber nach ...
Pfüats Eich ... Heidi
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