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Bergmesse... oder dem Himmel ganz nah ...

Montag, 27. August 2018

wie in jedem Jahr  - ist immer am letzten Wochenende bei uns im Dorf - Bergmesse zu Ehre der Verstorbenen der Bergwacht und der Feuerwehr. 

Nach den wunderbar heißen Tagen der letzten Wochen kam pünktlich zu diesem Wochenende die Kälte zurück. D. h. es wurde naß und die Temperaturen gingen deutlich zurück.

Wir sind bei Nieselwetter gestartet und wurden an der Benediktenwand mit diesem Himmel begrüßt. 






Manchmal muss man einfach Glück haben, einen so schönen Tag mit Freunden genießen zu können.

Ausblick .. auf bessere Zeiten ...

Donnerstag, 31. Mai 2018

am "letzten" Feiertag in diesem Monat. Zuerst war es unheimlich heiß. Dann deutlich zu wolkig. Jetzt eindeutig zu feucht und jetzt eindeutig zu frisch...
Egal, wie es ist ... heute ist es nie richtig.

Allerdings hat dieses ungute Gefühl schon gestern begonnen. Nach der Arbeit und dem erledigen von Terminarbeiten - ging ich spontan mit einer lieben Freundin zum Eisessen. Danach fiel mir ein, dass ich vielleicht noch einkaufen gehen müßte. Nach dem Einkaufen - gerade das Auto im Carport eingestellt - empfing mich Töchterchen Nr. 3 mit einem Anruf. Der 4. Altar sollte/müßte fotografiert  werden. Also wieder direkt ins Auto und los...


Nach dem fotografieren und nachbearbeiten, gab es noch kurz was zum Essen. Dann ging es direkt ins Bett. Der Tag war gelaufen und vorbei ... ohne große Aktionen im Haus, Garten oder der Familie. 

Rundgang durch unser dahoam ...

Dienstag, 29. Mai 2018













Gewitterstimmung

Montag, 28. Mai 2018

... man könnte jetzt sooo viel machen ... 

die Steuererklärung ist fertig - so schnell wie noch nie - 
Der Nachtdienst beginnt erst in knapp 4 Stunden und das Wetter ist schlecht.
Wenn es nicht gewittern würde und deshalb hier alle Geräte vom Netz gehen ...


Juhu ... ein Maikäferchen ist auf die Welt gekommen ...

... deshalb werden die genähten Schnittmuster wieder kleiner. Dieses ist in Größe 68 und für eine kleine Maikäfer-Dame ... ich hoffe es paßt und vielleicht erkennt die Mama den Stoff wieder, wenn sie mich in einem Jahr wieder in der Arbeit sieht ...

Up - to - date ...

Sonntag, 27. Mai 2018

... ja, ja ... der eine ist der frühe Vogel und der andere der späte Wurm ...
es ist nicht so, daß mir das Wort "DATENSCHUTZ" nichts sagen würde.

Besonders in der Arbeit ist das ein Thema, dass mich und die Kollegen täglich mehrfach beschäftigt. Aber da geht es um Patienten- und Krankheitsdaten ... es betrifft reale Personen und hat (manchmal) sofortige Auswirkungen auf Ihr Leben ...

Bei den virtuellen Daten ist es da schon anders. Manchmal - vielleicht auch - oftmals geht man oder wir damit sehr relaxt um. Einkaufen mit "Bonus-Karten", Anmeldung bei Kauf-Apps, Kreditkarten, Sammelkarten hier und Sonderstempel da. Viele machen sich da keine Gedanken ... es geht ja um mich...

Aber mit einem Blog und den darauf geschriebenen Daten, verlinkten Aktionen bzw. Verlinkungen zu anderen Blogs - schaut die Sache schon anders aus ...

Da schiebt man die Aktion schon mal gerne bis zum Stichtag auf. Und dann muss man Entscheiden. Will Frau weiter virtuell leben oder stampfen wir die vergangen bald 9 Jahre ein und schalten alles auf privat...

Es tat weh und eigentlich wollte ich es nicht ... so wurden jetzt drei Tage geopfert und mein privater Blog ist (hoffentlich) jetzt up-to-date. Es ist nicht zu glauben ... aber bis vor 15 Jahren hatte ich noch einen Shop im Internet und als ich mir vorstellte - den müßte ich updaten - wurde mir spontan übel.

Ich bewundere alle, die als "Einzelperson" ein virtuelles Leben führen und dieses alleine bzw. mit minimaler Hilfe korrekt und vollkommen eingerichtet haben. Mein Respekt dafür!  Dieser Zeitaufwand und diese Arbeitsleistung für perfekte Fotos und immer up-to-date!

Hochachtung dafür ....

Dankeschön ...

Montag, 23. April 2018

... am Freitag direkt nach der Mittagspause klopfte es energisch an unsere Labortüre.  Ich ging genauso energisch darauf zu und wollte schon ein: "Aber hallo. Geht es auch netter (!)" zischen. 
Da hatte ich diesen Strauß vor meiner Nase. 

Er ist ein Dankeschön einer Kollegin aus der Hauptstelle. 
Sie wollte sich bedanken, weil ich mich - lt. Ihrer Aussage - so lieb um sie gekümmert habe, als sie auf dem Weg zu uns in die Zweigstelle,  auf eisglatter Straße einen Unfall hatte. 

Unterwegs war sie nur, weil sie uns bei einer Tätigkeit unterstützen wollte, die wir das 1. Mal in diesem Umfang auszuführen hatten .... 


Darüber war und bin ich immer noch sprachlos.
Damit hatte ich nicht gerechnet.

Täglich schaue ich diese Blumen an, die mittlerweile in meinem Zimmer stehen und erinnere mich daran, daß Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Sich-kümmern-um-andere oftmals "bezahlt" wird - auch wenn man nicht damit rechnet.

Die Freunde darüber ist umso größer...

Ramona - vielen herzlichen Dank 

Pro & Contra - es geht nicht mit und auch nicht ohne ...

Reing´schaut ... darüber nach´denkt .... 

Ja, ja, morgens vor der Arbeit schnell mal alle Kanäle "kontrolliert". Instagram und Bloglovin - von einem Blog zum nächsten gewandert.

Zwischendrin einen kurzen Ausgang mit den Hunden und diese  füttern ... bevor sie auf meinen Schoß klettern ...

Und die Gedanken abhängen lassen .... sich wundern, wie kreativ die Welt außerhalb unseres Hauses ist ... wann die Menschen Zeit haben, all´ die schönen/kreativen/neuen Dinge zu machen, die man dann sehen kann ...

In der Tageszeitung einen Bericht über Hartz IV lesen (Artikel: Aufklärung über Mythen zu Hartz IV- Tölzer Kurier - 23.04.18) - ... über die Regelsätze von einer Einzelperson bis zu einer fünfköpfigen Familie.
Wenn ich bedenke, daß ich bereits seit 24 Jahre berufstätig bin und mir die dort genannte Summe anschaue, die ich verdienen müßte (im Vergleich zu Hartz IV) dann frage ich mich, wie man das heutzutage (in welchen Berufen) verdienen kann.

Ich selbst bin in der glücklichen Lage in einem Unternehmen beschäftigt zu sein, in dem man auf seinen Arbeitnehmer schaut... aber z. B. in Handwerksberufen sind diese genannten Summen Utopie .... das würde nie ein angestellter Handwerker verdienen (Im Bezug auf eine 5-köpfige-Familie)

Mir ist wichtig ... eine Beruf zu haben, der auch Berufung ist ... mit allen Höhen und Tiefen ... er soll Spaß machen ... man soll gerne hingehen ... der Verdienst ist da nicht vorrangig...
Zum Glück haben wir alle so eine Arbeit gefunden ...

Uns geht es gut ... wenn nicht sogar sehr gut ... in vielen Augen zu-gut .... haben wir doch zwei Autos, ein schönes Haus, einen schönen Garten, zwei Hunde ...
Allerdings waren wir bisher auch erst zweimal im Urlaub (einmal auf Mallorca und einmal innerhalb Deutschlands) ... die Urlaube verbringen wir in der Regel zuhause ... wir leben, wie wir wollen und JA- auch manchmal vermisse ich einen Tapetenwechsel ...

Jeder wie er will ... aber ich kenne auch Menschen, die MÜSSEN regelmäßig in der Urlaub fahren ...

So baumeln meine Gedanken hin und her ...

PS: .... ich könnte so viel ausführen und interpretieren. Aber das ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich, gehe gerne arbeiten und bin keinesfalls neidisch auf Hartz IV. Jeder hat seine Gründe, warum er nicht arbeiten gehen kann/will/soll/darf. Und ja, ich schimpfe auch über meine Arbeit- bin aber auch in der glücklichen Lage was bewirken zu können und dürfen.

Manchmal einfach darüber nachdenken und etwas ändern ...

Frühling ... Gartenzeit ... Baumblüte ...

Sonntag, 22. April 2018


Der ganze Garten blüht ... die Zwetschgen, Äpfel, Kirschen und die Birnen ...
Die Johannisbeeren sind schon verblüht und die Brombeeren lassen noch auf sich warten ...

Kennen Sie das Spiel: Wer ist der erste mit der Gartenarbeit?

Als wir vor über 20 Jahren hier ins Haus gezogen sind, lebte mein Schwiegervater noch. Er war ein passionierter Gärtner, der nach der Arbeit als Heizölfahrer seine Zeit im Garten mit Gartenarbeit verbrachte. Die Nachbarn war alle so in seinem Alter und es wurde über den Gartenzaun gefachsimpelt. Schon da wurde über den Gartenzaun geschaut, was/wann/warum/besser nicht der Nachbar oder die Nachbarin gemacht hat.

Jetzt sind wir in der direkten Nachbarschaft die mittlere Generation - um uns rum nur Rentner oder Rentnerinnen. Wir sind die einzigen, bei denen das komplette Haus in die Arbeit geht.
Die Gartenarbeit wird erledigt, wenn Zeit ist ... uns so haben wir das Rennen eröffnet.


  • Wir waren die ersten beim Rasen mähen ...
  • Wir hatten als dritter die Blumen an der Haustüre ... und im Garten in den Schalen ... 
  • Wir haben als erster die Balkonblumen aufgehängt ... (mit Sicherheit kontrollieren die Rentnerinnen ob meine Blumen die kommenden kalten/regnerischen Tage überleben werden. --> Aber ich gehe morgen Folie kaufen und dann wird es schon werden!)  
  • Im letzten Jahr war ich - so wie früher - erst nach dem 15. Mai unterwegs ... da gab es keine Blumen mehr --> das passiert mir nicht mehr! 
  • Wir haben vertikutiert und schon ein zweites Mal gemäht ... 
  • Die Zwiebeln sind gesetzt .. ich habe verloren ... der Nachbar (nur noch  einer) ist mit dem Garten schon fertig ... aber der ist ja auch Rentner
  • Die Erdbeeren sind vereinzelt und wachsen hoffentlich bald an
Ja, es ist schön, im "fertigen" Garten zu sitzen, wenn dann nicht im Haus noch die Hausarbeit warten würde... 

Viele Grüße ... und eine schöne Woche ... 

"Fünf Fragen am Fünften" ... ich bin dabei ...

Montag, 5. Februar 2018

Luzia Pimpinella fragt nach und ich gehe in mich: 

1. Bist Du morgens nach dem Aufstehen gleich richtig munter?

Das ist so eine Sache ... ich bin ja eigentlich eher die Lärche statt die Eule. Nach zwei Tagen fester Weckzeit bin ich auf Aufstehen gepolt. Ich wache ca. 10 Minuten vor dem Wecker auf und bin dann wach. Wenn ich liegen bleibe ... schlummere ich vor mich hin ... aber komme dann nicht mehr in den Tritt. Also aufstehen ... kann auch gerne noch dunkel sein. 
Dafür abends ... wenn es Dunkel wird ... bin ich Bett-reif. Im Sommer kann ich unendlich lange aufbleiben. Aber im Winter ... ist mein Tag relativ kurz. 

2. Würdest Du gerne in die Zukunft blicken?

Nein eigentlich nicht. Hat mich die Erfahrung doch gelehrt, daß meine Planungen in der Regel ins Wasser fallen. Entweder in der Familie oder beruflich.
Ich bin mittlerweile ein spontaner Mensch. Früher hat mich das "spontane Ändern der Pläne" ziemlich unter Streß gesetzt. Aber jetzt wird umgeplant und es geht weiter. 

3. Bist Du gerne allein?

In meiner Jugend war ich nicht gerne alleine. Mittlerweile bin ich ja schon etwas älter und genieße die Ruhe im Haus. Oder in der Arbeit. Gerade heute komme ich aus einer Nachtschicht im Krankenhaus und bin top fit. (Wahrscheinlich nur bis zum Mittagsschlaf - aber immerhin!) 
Ich genieße auch die Arbeit im Team ... manchmal mehr ... manchmal weniger ... ganz wenig, wenn ich die Chefin raushängen lassen muß!
Seit einiger Zeit habe ich ein Nähzimmer und mittlerweilen bin ich damit im Haus umgezogen. 

Die Türe ist immer offen - besonders weil auch die Hunde darin schlafen. Aber manchmal brauche ich auch die geschlossene Türe und dafür ist das Schild da. (Sagt doch alles, oder?)


4. Traust Du dich als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?

In meiner Jugend war ich immer die Erste. Als junges Pärchen waren es wir beide. Jetzt habe ich dazu nicht mehr viel Gelegenheit. Aber Skrupel hätte ich (glaube ich) keine. Je nachdem welche Musik läuft. 
Peinlich ist mir eigentlich nichts ... meinen Töchterchen aber bin ich total peinlich ... 

5. Was war bisher die spontanste Aktion Deines Lebens?

Puh, ich bin eigentlich immer spontan ... reden kann ich (angeblich) gut ... aber Reden schreiben kann ich überhaupt nicht. 

In Erinnerung geblieben ist mir Zeit, als die Schule meiner Töchterchen geschlossen werden sollte. Ich sollte/mußte vor allen Eltern der Schule und einer komplett-vollen Turnhalle die Eltern über die Vorkommnisse  informieren. Mitten in der Rede sah ich meinen Mann mit Tränen in den Augen in der Reihe sitzen. Am Ende der Rede standen die Eltern auf. Meine ehemalige Lehrerinnen weinten und die ehemalige Direktorin hat mir am Ende das DU-angeboten. Diesen Augenblick werde ich NIEMALS vergessen. 
Die Zeit war geprägt von Radio- und Zeitungsinterviews. Terminen im Landtag und bei der Kirche. 
Die Zeit war intensiv und  besonders.  Ich habe viel über Menschen, Beziehungen, Zusammenhänge und Freundschaft erfahren. 

Ich bin daran gereift und habe viel für mich gelernt.

Liebe Grüße Heidi H. 


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