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Dankeschön ...

Montag, 23. April 2018

... am Freitag direkt nach der Mittagspause klopfte es energisch an unsere Labortüre.  Ich ging genauso energisch darauf zu und wollte schon ein: "Aber hallo. Geht es auch netter (!)" zischen. 
Da hatte ich diesen Strauß vor meiner Nase. 

Er ist ein Dankeschön einer Kollegin aus der Hauptstelle. 
Sie wollte sich bedanken, weil ich mich - lt. Ihrer Aussage - so lieb um sie gekümmert habe, als sie auf dem Weg zu uns in die Zweigstelle,  auf eisglatter Straße einen Unfall hatte. 

Unterwegs war sie nur, weil sie uns bei einer Tätigkeit unterstützen wollte, die wir das 1. Mal in diesem Umfang auszuführen hatten .... 


Darüber war und bin ich immer noch sprachlos.
Damit hatte ich nicht gerechnet.

Täglich schaue ich diese Blumen an, die mittlerweile in meinem Zimmer stehen und erinnere mich daran, daß Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Sich-kümmern-um-andere oftmals "bezahlt" wird - auch wenn man nicht damit rechnet.

Die Freunde darüber ist umso größer...

Ramona - vielen herzlichen Dank 

Pro & Contra - es geht nicht mit und auch nicht ohne ...

Reing´schaut ... darüber nach´denkt .... 

Ja, ja, morgens vor der Arbeit schnell mal alle Kanäle "kontrolliert". Instagram und Bloglovin - von einem Blog zum nächsten gewandert.

Zwischendrin einen kurzen Ausgang mit den Hunden und diese  füttern ... bevor sie auf meinen Schoß klettern ...

Und die Gedanken abhängen lassen .... sich wundern, wie kreativ die Welt außerhalb unseres Hauses ist ... wann die Menschen Zeit haben, all´ die schönen/kreativen/neuen Dinge zu machen, die man dann sehen kann ...

In der Tageszeitung einen Bericht über Hartz IV lesen (Artikel: Aufklärung über Mythen zu Hartz IV- Tölzer Kurier - 23.04.18) - ... über die Regelsätze von einer Einzelperson bis zu einer fünfköpfigen Familie.
Wenn ich bedenke, daß ich bereits seit 24 Jahre berufstätig bin und mir die dort genannte Summe anschaue, die ich verdienen müßte (im Vergleich zu Hartz IV) dann frage ich mich, wie man das heutzutage (in welchen Berufen) verdienen kann.

Ich selbst bin in der glücklichen Lage in einem Unternehmen beschäftigt zu sein, in dem man auf seinen Arbeitnehmer schaut... aber z. B. in Handwerksberufen sind diese genannten Summen Utopie .... das würde nie ein angestellter Handwerker verdienen (Im Bezug auf eine 5-köpfige-Familie)

Mir ist wichtig ... eine Beruf zu haben, der auch Berufung ist ... mit allen Höhen und Tiefen ... er soll Spaß machen ... man soll gerne hingehen ... der Verdienst ist da nicht vorrangig...
Zum Glück haben wir alle so eine Arbeit gefunden ...

Uns geht es gut ... wenn nicht sogar sehr gut ... in vielen Augen zu-gut .... haben wir doch zwei Autos, ein schönes Haus, einen schönen Garten, zwei Hunde ...
Allerdings waren wir bisher auch erst zweimal im Urlaub (einmal auf Mallorca und einmal innerhalb Deutschlands) ... die Urlaube verbringen wir in der Regel zuhause ... wir leben, wie wir wollen und JA- auch manchmal vermisse ich einen Tapetenwechsel ...

Jeder wie er will ... aber ich kenne auch Menschen, die MÜSSEN regelmäßig in der Urlaub fahren ...

So baumeln meine Gedanken hin und her ...

PS: .... ich könnte so viel ausführen und interpretieren. Aber das ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich, gehe gerne arbeiten und bin keinesfalls neidisch auf Hartz IV. Jeder hat seine Gründe, warum er nicht arbeiten gehen kann/will/soll/darf. Und ja, ich schimpfe auch über meine Arbeit- bin aber auch in der glücklichen Lage was bewirken zu können und dürfen.

Manchmal einfach darüber nachdenken und etwas ändern ...

Frühling ... Gartenzeit ... Baumblüte ...

Sonntag, 22. April 2018


Der ganze Garten blüht ... die Zwetschgen, Äpfel, Kirschen und die Birnen ...
Die Johannisbeeren sind schon verblüht und die Brombeeren lassen noch auf sich warten ...

Kennen Sie das Spiel: Wer ist der erste mit der Gartenarbeit?

Als wir vor über 20 Jahren hier ins Haus gezogen sind, lebte mein Schwiegervater noch. Er war ein passionierter Gärtner, der nach der Arbeit als Heizölfahrer seine Zeit im Garten mit Gartenarbeit verbrachte. Die Nachbarn war alle so in seinem Alter und es wurde über den Gartenzaun gefachsimpelt. Schon da wurde über den Gartenzaun geschaut, was/wann/warum/besser nicht der Nachbar oder die Nachbarin gemacht hat.

Jetzt sind wir in der direkten Nachbarschaft die mittlere Generation - um uns rum nur Rentner oder Rentnerinnen. Wir sind die einzigen, bei denen das komplette Haus in die Arbeit geht.
Die Gartenarbeit wird erledigt, wenn Zeit ist ... uns so haben wir das Rennen eröffnet.


  • Wir waren die ersten beim Rasen mähen ...
  • Wir hatten als dritter die Blumen an der Haustüre ... und im Garten in den Schalen ... 
  • Wir haben als erster die Balkonblumen aufgehängt ... (mit Sicherheit kontrollieren die Rentnerinnen ob meine Blumen die kommenden kalten/regnerischen Tage überleben werden. --> Aber ich gehe morgen Folie kaufen und dann wird es schon werden!)  
  • Im letzten Jahr war ich - so wie früher - erst nach dem 15. Mai unterwegs ... da gab es keine Blumen mehr --> das passiert mir nicht mehr! 
  • Wir haben vertikutiert und schon ein zweites Mal gemäht ... 
  • Die Zwiebeln sind gesetzt .. ich habe verloren ... der Nachbar (nur noch  einer) ist mit dem Garten schon fertig ... aber der ist ja auch Rentner
  • Die Erdbeeren sind vereinzelt und wachsen hoffentlich bald an
Ja, es ist schön, im "fertigen" Garten zu sitzen, wenn dann nicht im Haus noch die Hausarbeit warten würde... 

Viele Grüße ... und eine schöne Woche ... 
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